Strahlungswärme zur Schimmelbekämpfung

 

Testobjekt:         Reiheneckhaus in Nürnberg, Fliederweg, Baujahr 1980

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zustand vor Versuchsbeginn: feuchte Wände, sehr starker Schimmelbefall, dunkle bis schwarze Ausblühungen des Schimmels, unangenehmer Geruch zieht vom Treppenhaus (Keller) nach oben in die Wohnräume: durch Absonderung der Schimmelsporen droht Gesundheitsgefahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Nach 3 Wochen Dauerbetrieb des Infrarot-Bautrockners (hier ein Heizelement MH10) mit direkter Wand-/Schadensorterwärmung, ist das Mauerwerk getrocknet, der Schimmelbefall nahezu komplett beseitigt; Geruchsbildneutralisierung hat eingesetzt.

• Physikalische Wirkung der Strahlungswärme: Die Wandtemperatur ist höher als die Lufttemperatur: damit ist kein Feuchtigkeitsniederschlag an und in die Wand mehr möglich: somit auch keine Schimmelbildung

 

Damit kein falsches Bild entsteht:

Eine Marmorheizung (Strahlungswärme) dient nur der Feuchtigkeits- Schimmelvorbeugung/-bekämpfung, falls diese durch falsches Heiz-/Lüftungsverhalten hervorgerufen wurde!

Falls Schimmel/Feuchtigkeit Ursachen von Kapillar-/Druckwassereinbruchschäden sind, ist der Rat eines Bausachverständigen wichtig, da nur die Auswirkung, nicht die Ursache, behoben werden kann.

 

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