Entwicklung

Mit der Infrarottechnik hat die Rückbesinnung auf natürliche Heizmethoden neu begonnen.

Anfang der 80er Jahre übernahm SunStone Mitarbeiter Herr Johann Rupp den Vertrieb der patentierten Marmorheizungen in Nürnberg. Mit der Vision von der idealen Heizung wurde die Weiterentwicklung und Verbesserung ständig vorangetrieben. Da gefräste Marmorplatten beim Transport wegen der Fräsung leicht zerbrachen, musste eine andere Form der Wärmeübertragung angestrebt werden.

Bereits 1986 verfolgte das heutige SunStone Team in Nürnberg die Idee, ein wartungsfreies und reparatur- und transportfähiges Heizelement herzustellen. Aus langjähriger Erfahrung war uns bewusst, dass es nötig ist, die Temperatur gleichmäßig und vollflächig auf die Marmorplatte zu übertragen, um Spannungen und somit Risse zu vermeiden.

Die bewährte Technik der Fräsungen mit eingelegten Widerstandskabeln ergab bereits eine zuverlässige Wärmeübertragung und Wärmeabgabe. Eine Stromeinsparung gegenüber anderen Elektroheizungen wie Nachtspeichergeräten war gut nachweisbar. Die geringe Auflagefläche des Kabels und der sich darum noch zusätzlich bildende Luftraum verteilten die Wärme aber noch nicht gut genug.

Die Weiterentwicklungen begannen mit Flachdraht zwischen zwei Marmorplatten; das führte zu einer besseren Wärmeübertragung, was sich durch eine geringere Nennstromaufnahme (Watt) bemerkbar machte.

Seit 1988 arbeiteten wir mit gedruckten Leiterbahnen. Dabei stellte sich heraus, dass je enger die Leiterbahnen wurden, umso weniger Nennstromzufuhr nötig war, um in gleicher Zeit bei gleicher Steingröße dieselbe Abstrahl-Temperatur zu erreichen. Zweck der Weiterentwicklung war es immer, noch mehr Energie zu sparen, als die bereits mit großem Erfolg und sehr guter Wirkung eingesetzten bisherigen Techniken.

Durch Verwendung einer Edelstahlplatine wurde wiederum eine völlig gleichmäßige Wärmeverteilung erzielt. Die so gewonnene höhere Heizleistung konnte eine höhere Quadratmeterzahl eines Raumes erwärmen. Bis heute wurde unsere Marmorheizung durch verschiedene Platinentypen immer auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Interessant war dabei festzustellen, dass durch die vollflächige Wärmeübertragung die aufgenommene Nennstromaufnahme immer weiter reduziert werden konnte.

Die neueste Entwicklung basiert auf einer fast unzerstörbaren Glasfaserplatine aus der Raumfahrttechnik. Dadurch wird die Wirkungsweise so optimiert, dass mit nur circa 850 Watt Aufnahmeleistung die gleiche Wirkung erzielt wird, wie mit etwa 1200 Watt der Frästechnik.

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